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Die ursprünglichen Motorkabel sind ja bereits entfernt. Die Beinchen des Ferrit-Männchen am Ende
der Schleiferkabel werden an die Blechzungen der Stromabnehmern angelötet,
an denen ursprünglich die Motorkabel mittels Flachstecker angeschlossen waren.
Beim Löten ist zu beachten, dass das gelbe Kabel mit dem rechten und das grüne Kabel mit dem linken
Stromabnehmer zu verbinden ist.
Der Chip hat im vorderen Bereich des Wagens keinen Platz, da das Inlet des Wagens sonst nicht mehr
passt. Lediglich direkt vorm Sidewinder-Motor findet sich genügend Raum. Also wird der Chip dort
parallel zum Motor positioniert. Damit das metallische Gehäuse des Motors keinen Kurzschluss
auf der Chipplatine verursacht, wird das Gehäuse zur Sicherheit mit Isolierband abgedeckt.
Jetzt wird die Transmitter-LED einfach in die vorbereitete Halterung gesteckt. Die LED sollte
ausreichend Halt haben, damit sie nicht verrutschen kann.
Der Chip selbst muss nicht befestigt werden.
Jetzt müssen nur noch die neuen Motorkabel des Chips an das Ferrit-Männchen des Motors
angelötet werden. Wichtig ist dabei, auf die korrekte Polung zu achten, sonst fährt der Wagen
nur rückwärts.
Beim Zusammenschrauben des Chassis mit der Karrosserie sollte darauf geachtet werden, dass
der Befestigungszapfen der Karrosserie für die vordere Schraube nicht dem vorderen
Ferrit-Männchen in die Quere kommt.
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